Aus dem Hause Digital Anarchy kommt der Makeup-Artist von dem man glaubte Ihn sich nicht leisten zu können, so zumindest lautet das Werbeversprechen von Beauty Box Photo, einem Plugin für Photoshop und Photoshop Elements.
Das Plugin kann selbständig die Hautpartien zu maskieren und entscheidet welche Hautpartien zu verfeinern sind. Das lästige Maskieren soll somit entfallen.
Selbstverständlich kann der Anwender den Workflow durch Regler noch beeinflussen. Der Grad der Weichzeichnung kann verändert werden, mit der Pipette kann der Hautton festgelegt werden, sollte das Plugin den Hautton nicht selbst bestimmen können. Nachträgliches Schärfen und Farbtonkorrekturen sind ebenfalls möglich. Die Arbeitsschritte lassen sich in Snapshots zwischenspeichern und somit zurückverfolgen und zurücknehmen.
Das Plugin kann selbständig die Hautpartien zu maskieren und entscheidet welche Hautpartien zu verfeinern sind. Das lästige Maskieren soll somit entfallen.
Selbstverständlich kann der Anwender den Workflow durch Regler noch beeinflussen. Der Grad der Weichzeichnung kann verändert werden, mit der Pipette kann der Hautton festgelegt werden, sollte das Plugin den Hautton nicht selbst bestimmen können. Nachträgliches Schärfen und Farbtonkorrekturen sind ebenfalls möglich. Die Arbeitsschritte lassen sich in Snapshots zwischenspeichern und somit zurückverfolgen und zurücknehmen.
Um die Rendergeschwindigkeit zu verbessern nutzt Beauty Box Photo den Grafikprozessor und unterstützt nVidia’s CUDA.
Für 99 US-Dollar ist der digitale Makeup-Artist zu haben, während der Einführungsphase (endet am 21.06.2010) sogar für nur 79 US-Dollar.
Unterstützte Betriebssysteme sind Mac OS 10.4, 10.5 und 10.6 sowie Microsoft Windows XP Pro, Windows XP Home, Vista 32-bit, Vista 64-bit und Windows 7.
Eingesetzt werden kann das Plugin bei folgenden Versionen: Adobe Photoshop 7, CS, CS2, CS3, CS4 und CS5 sowie Photoshop Elements 6, 7, 8 und 9.
Zum antesten bekommt Ihr hier eine Testversion für Windows und Mac.
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