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Archiv

Tag: Blitz

Für die Canon EOS 7D werden dank des Firmware Update Version 1.2.3 zum einen Konfigurationsprobleme mit dem Canon Speedlite Transmitter ST-E2 und zum anderen Synchronisationsprobleme beim Blitzen mit den Canon Makroblitzen MR-14EX und MT24-EX beseitigt.

Firmware version 1.2.3 incorporates the following fixes:

  1. Fixes a phenomenon in which the settings of the Speedlite Transmitter ST-E2 revert to the default settings when both the camera and the ST-E2 are set to auto power off.
  2. Fixes a phenomenon in which the Macro Ring Lite (MR-14EX, MT24-EX) and slave flashes do not sync while shooting wirelessly.

Quelle: Canon

Die Firmware selbst und eine Beschreibung wie das Update durchgeführt wird findet Ihr auf der offiziellen Canon Firmware Support Page oder direkt auf der Canon Download-Seite.

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Ich habe mich nach einem Blitzbelichtungsmesser für mein Studio umgeschaut und bin nach ein paar Recherchen im Internet auf drei Geräte gestoßen, die in die engere Wahl gekommen sind:

GOSSEN Digipro F

Die drei Hersteller Gossen, Kenko und Sekonic scheinen die “Platzhirsche” im Bereich Belichtungsmesser zu sein. Die von mir ausgewählten Geräte liegen preislich alle bei knappen 300€. Da ich auf dem Standpunkt stehe das Maximum an Leistung für ein Minimum an Investition zu erhalten, sollte auf jeden Fall verglichen werden.

Die Leistungsdaten der drei Geräte sind grob gesehen nahezu identisch aber die kleinen Unterschiede machen in der Regel die Kaufentscheidung leichter.

Lieferumfang
Alle Geräte werden mit einer Tasche, einer Trageleine, einer Batterie und der Bedienungsanleitung geliefert. Dem Sekonic L-358 Flash Master liegt zusätzlich noch eine Lumigrid (Lichtwinkelplatte) bei. Für Objektmessungen wird beim GOSSEN Digipro F die Diffusorkalotten abgenommen, bei Sekonic muss hier gegen das mitgelieferte Lumigrid getauscht werden und bei und Kenko Auto Digital Meter KFM-1100 wird optionales Zubehör wie den Reflexlicht Adapter oder den Spotmesser benötigt. Zusätzliche Bastelarbeit, aber dafür ist die Kalotte des Sekonic versenkbar um bei mehreren Lichtquellen gezielter Messen zu können. weiter lesen…

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Schallloch

Nachdem meine Studio-Blitzanlage mittlerweile eingetroffen ist und ich etwas Zeit mit Ihr verbringen konnte wollte ich Euch einen Studio-Versuch als neuestes Foto des Tages präsentieren.

Eine Detail-Aufnahme meiner Westerngitarre, welche nur das Schallloch, einen Teil vom Griffbrett und die darüber gespannten Saiten zeigt. Ich hoffe die Aufnahme gefällt Euch.

  • Kamera: Canon EOS 50D
  • Objektiv: SIGMA 150mm f/2.8 EX DG HSM MAKRO
  • Datum/Zeit: 12.05.2010 15:25:13
  • Verschlusszeit: 1/250
  • Blendenzahl: 11.0
  • Brennweite: 150.0 mm
  • ISO: 100
  • Blitz: Extern
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Nach dem ich nun die letzten drei Tage in der VHS Bergedorf den Kursus Das kleine Studio besucht habe hier ein Résumé des Wochenendes.

Wie man mit Baustrahlern als Lichtquelle, Backpapier als Diffusor, Styroporplatten als Aufheller, Schwarzer Pappe als Abdunkler (früher auch als Neger bezeichnet doch heute politisch nicht mehr korrekt) und Aluminiumbeschichteten Wärmedämmplatten als Reflektor sein kleines Studio betreibt, war der Hauptbestandteil des Kurses und nach diversen Recherchen im Internet nicht mehr wirklich Neues für mich. Aber Theorie ersetzt bekanntlich nie die Praxis und so war es eine Erfahrung mal bewusst mit dem Licht zu hantieren.

Was mich persönlich gestört hat, war das die Teilnehmer (geplant waren 15 letztendlich gekommen sind 12) alle in einen Raum von ca. 30qm in drei Gruppen Ihre Übungen durchgeführt haben. Dies hatte zur Folge, dass neben den sechs Baustrahler-Stativen (2 pro Gruppe) noch zusätzlich 12 Stative und deren Herrchen Ihren Platz finden mussten. Das bei dem Gedränge nichts zu Bruch gegangen ist grenzt an ein wahres Wunder.
Ein weiterer Nebeneffekt von der Ein-Raum-Lösung war das gegenseitige stören mit den Lichtquellen, was das gezielte Arbeiten mit Licht fast unmöglich machte. Hier hätte man entweder die Teilnehmerzahl senken oder pro Gruppe einen Raum verwenden sollen.

Die Teilnehmer selbst brachten so ziemlich alles an Kameratechnik mit was der Markt zu bieten hat: von der Kompakten über eine Bridge bis hin zu professionellen Spiegelreflexkameras. Ebenso durchwachsen war auch der technische Kenntnisstand, wo Begriffe wie ISO, Weißabgleich und Blende zur echten Herausforderung wurden.

Der Kurs hat bei mir den Drang zum Experimentieren noch verstärkt und lässt mich das Eintreffen meiner Blitz-Anlage kaum noch erwarten. Zusammengefasst waren die ca. 70€ Kursgebühr nicht zu hoch angesetzt, jedoch hätte ich mir von den Teilnehmern gewünscht, sie hätten sich vorher mehr mit Ihrer Kamera vertraut gemacht. Das absolute Hightlight war eine Nikon D200 Besitzerin, die noch mit der original Firmware rumlief, bei der sich die ISO-Empfindlichkeit nicht einstellen lässt.

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Ein Fotograf malt mit Licht und damit das Licht gezielt geführt, gestreut, gebündelt und reflektiert werden kann gibt es für die Arbeit im Blitz- und Dauerlicht-Studio so genannte Lichtformer, quasi Pinsel und Farbe des Fotografen. Lichtformer sollen das Licht konzentrieren, weicher machen und fokussieren.

Schirme
Die Schirme sehen wie ganz normale Regenschirme aus, haben jedoch anstatt des Griffes einen Metallstab, der in ein dafür vorgesehenes Loch am Blitzkopf gesteckt wird. Sie gehören zu den einfachen Lichtformern, sind günstig, einfach auf- und abzubauen, nehmen zusammengeklappt wenig Platz weg und lassen sich leicht transportieren.

Bild 1 - Schirme:
1. Durchlichtschirm - 2. Reflexschirm weiss
3. Reflexschirm gold - 4. Reflexschirm silber

Durchlichtschirm
Ein Durchlichtschirm besteht aus einem weissen, transparenten Stoff durch den das Licht hindurchgelassen wird. Dieser wird direkt wie ein Parabol-Spiegel direkt vor der Lichtquelle montiert. Das Licht wird dadurch gleichmäßig gestreut und erzeugt ein Lichtquelle ähnlich einer Softbox (siehe unten), welche dicht am Model eingesetz werden kann.

Reflexschirm
Anders als bei einem Durchlichtschirm besteht der Reflexschirm aus einem lichtundurchlässigen und innen farbig beschichteten, reflektierendem Material. Dank der Beschichtung wird das auf die Innenseite abgestrahlte Licht in die Gegenrichtung umgelenkt und erzeugt Licht mit einem großem Leuchtwinkel. Die Farbe der inneren Beschichtung bestimmt das Licht: weiss – weiches, gold – warmes und silber – kühles Licht.
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