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Archiv

Tag: Photoshop

Beauty Box Photo - Original
Quelle: digitalanarchy.com

Aus dem Hause Digital Anarchy kommt der Makeup-Artist von dem man glaubte Ihn sich nicht leisten zu können, so zumindest lautet das Werbeversprechen von Beauty Box Photo, einem Plugin für Photoshop und Photoshop Elements.
Das Plugin kann selbständig die Hautpartien zu maskieren und entscheidet welche Hautpartien zu verfeinern sind. Das lästige Maskieren soll somit entfallen.
Selbstverständlich kann der Anwender den Workflow durch Regler noch beeinflussen. Der Grad der Weichzeichnung kann verändert werden, mit der Pipette kann der Hautton festgelegt werden, sollte das Plugin den Hautton nicht selbst bestimmen können. Nachträgliches Schärfen und Farbtonkorrekturen sind ebenfalls möglich. Die Arbeitsschritte lassen sich in Snapshots zwischenspeichern und somit zurückverfolgen und zurücknehmen.

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Cover: c't special
Digitale Fotografie 2/2010
Quelle: heise.de

Am kommenden Montag, den 29.03.2010, ist es soweit: Die Frühlingsausgabe der c’t special Digitale Fotografie ist am Kiosk erhältlich. Ein weiterer Grund zur Freude ist, dass die “c’t special Digitale Fotografie”-Reihe nun 4 mal im Jahr, jeweils zum Quartalsende, erscheint.

Auf prall gefüllten 170 Seiten findet der Leser einen breiten Schnitt durch alles was den Fotografie-Begeisterten interessiert. Hier erfährt man wie Photoshop Elements 8 mit neuen Funktionen gepimpt wird, wie man Architektur wettbewerbsfähig auf den Sensor bannen kann, den richtigen Umgang mit Aufsteckblitzen und vieles mehr.

Die beigelegte Heft-DVD bietet neben einem 265 Seiten starken eBook über Portraitfotografie, Video-Tutorials, Tools zu Bildbearbeitung, Photoshop Plug-ins und so weitere …

Wer sich den regelmäßigen Gang zum Kiosk zukünftig ersparen möchte, kann c’t special Digitale Fotografie abbonieren und zahlt pro Ausgabe sogar noch weniger als am Kiosk. Der Abo-Einzelpreis liegt bei 8 Euro, der Preis im Handel bei 8,90 Euro.
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Bergen/Bryggen - Original

Um aus einem Foto eine Bleistiftzeichnung zu machen ist kein Künstler erforderlich. Mit Photoshop (auch GIMP) geht das mit wenigen Mausklicks.
Da sich meine Methode durchaus von anderen Tutorials, die ich bisher im Internet gefunden habe, unterscheidet will ich sie Euch nicht vorenthalten.

Ausgehend vom geöffneten Bild erstellt Ihr eine Kopie der Original-Ebene (STRG+J), welche anschließend entsättigt (Shift+STRG+U) wird. Die entsättigte Ebene wird erneut kopiert (STRG+J),umgekehrt (STRG+I) und die Füllmethode der Ebene auf Farbig abwedeln gestellt.

Die beiden Ebenen (die entsättigte und die entsättigte/umgekehrte Ebene) werden zweimal (2x) kopiert. Alles richtig gemacht sollten nun 7 Ebenen vorhanden sein:

  1. Kopie (entsättigt & umgekehrt) – Füllmethode: Farbig abwedeln
  2. Kopie (entsättigt) – Füllmethode: Normal
  3. Kopie (entsättigt & umgekehrt) – Füllmethode: Farbig abwedeln
  4. Kopie (entsättigt) – Füllmethode: Normal
  5. Kopie (entsättigt & umgekehrt) – Füllmethode: Farbig abwedeln
  6. Kopie (entsättigt) – Füllmethode: Normal
  7. Original

Bergen/Bryggen - Bleistiftzeichnung

Auf die Ebenen 1, 3 und 5 (siehe Reihenfolge oben) wird der Gaußsche Weichzeichner mit dem Radius 1, 2 und 4 Pixel angewendet. Auf die Ebenen 2, 4 und 6 wird Unscharf maskieren mit dem Radius 4, 2 und 1 Pixel und einer Stärke von 100% angewendet.

Jetzt werden Ebene 1 und 2 markiert, auf eine Ebene reduziert und die Füllmethode auf Multiplizieren gesetzt, das gleiche wird für die Ebenen 3+4 und 5+6 (Füllmethode auf Normal lassen) wiederholt. Fertig ist die Bleistiftzeichnung.

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Beleuchtungsdiagramme im Handumdrehen erstellt mit Online Lighting Diagram Creator. In der Flash-Applikation stehen diverse Blitze, Softboxen, Reflektoren, Schirme usw. zur Verfügung, der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt.

Mit ein paar Mausklicks sind z.B. Hohlkehle, 2 Blitze, Diffusor, Model und Kamera positioniert und das Beleuchtungsdiagramm ist zum Download als JPG oder PNG bereit.

So könnte ein Beleuchtungsdiagramm aussehen

So lässt sich der Studio-Aufbau der Geräte für ein Shooting im voraus planen und/oder für das Portfolio dokumentieren.

Wer seine Beleuchtungsdiagramm nicht online erstellen mag, dem kann ebenfalls geholfen werden: Kevin Kertz bietet auf seiner Homepage eine PSD-Datei an, in der sich alle verwendeten Symbole des OLDC wiederfinden.

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Wer kennt sie nicht … Bilder die aussehen als wären Sie in einer Miniaturausgabe der Welt, wie z.B. dem Miniatur-Wunderland in Hamburg, aufgenommen.

Auch in der Werbung kommt diese Technik derzeit vermehrt zum Einsatz, wie der folgende Spot der Telekom zeigt:

Bei der verwendeten Technik handelt es sich um Tilt&Shift. Bei einem Tilt&Shift-Objektiv werden durch Verschwenken (engl.: Tilt) und/oder Verschieben (engl.: Shift) der optischen Achse die Abbildungseigenschaften verändert. Weitere Information zum technischen Hintergrund bekommt Ihr u.a. bei ArsTechnica.de.

Nun sind solche Objektive eine sehr kostspielige Angelegenheit, die sich verglichen mit dem relativ geringem Nutzen nicht wirklich lohnen. Der Effekt lässt sich jedoch per EBV nachahmen, wie das detaillierte Tilt-Shift Photography Photoshop Tutorial beweist.
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