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Archiv

Tag: Studio

Ein Fotograf malt mit Licht und damit das Licht gezielt geführt, gestreut, gebündelt und reflektiert werden kann gibt es für die Arbeit im Blitz- und Dauerlicht-Studio so genannte Lichtformer, quasi Pinsel und Farbe des Fotografen. Lichtformer sollen das Licht konzentrieren, weicher machen und fokussieren.

Schirme
Die Schirme sehen wie ganz normale Regenschirme aus, haben jedoch anstatt des Griffes einen Metallstab, der in ein dafür vorgesehenes Loch am Blitzkopf gesteckt wird. Sie gehören zu den einfachen Lichtformern, sind günstig, einfach auf- und abzubauen, nehmen zusammengeklappt wenig Platz weg und lassen sich leicht transportieren.

Bild 1 - Schirme:
1. Durchlichtschirm - 2. Reflexschirm weiss
3. Reflexschirm gold - 4. Reflexschirm silber

Durchlichtschirm
Ein Durchlichtschirm besteht aus einem weissen, transparenten Stoff durch den das Licht hindurchgelassen wird. Dieser wird direkt wie ein Parabol-Spiegel direkt vor der Lichtquelle montiert. Das Licht wird dadurch gleichmäßig gestreut und erzeugt ein Lichtquelle ähnlich einer Softbox (siehe unten), welche dicht am Model eingesetz werden kann.

Reflexschirm
Anders als bei einem Durchlichtschirm besteht der Reflexschirm aus einem lichtundurchlässigen und innen farbig beschichteten, reflektierendem Material. Dank der Beschichtung wird das auf die Innenseite abgestrahlte Licht in die Gegenrichtung umgelenkt und erzeugt Licht mit einem großem Leuchtwinkel. Die Farbe der inneren Beschichtung bestimmt das Licht: weiss – weiches, gold – warmes und silber – kühles Licht.
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Model Posing Guide - Dirk Rosenberger

Die unendlich lange Wartezeit auf meine vor kurzem bestellte Studio-Ausrüstung überbrücke ich derzeit mit Internet-Recherchen zum Thema Studio-Fotografie, Lichtführung, Posing usw.
Das heutige Internet-Fundstück ist der Model Posing Guide von Dirk Rosenberg.

Wer nach Anregungen und Posen für sein nächstes Shooting sucht, egal ob aus der Sicht des Fotografen oder des Model, wird im Model Posing Guide sicherlich fündig.

Auf über 80 Seiten zeigt Dirk Rosenberg zusammen mit Model Inga über 450 Posen in diversen Stellungen. Wegen der vielen Bilder ist es auch nicht verwunderlich, dass der Guide knappe 50MB misst.

Das Portfolio von Dirk Rosenberg umfasst Indoor und Outdoor Shootings und er hat nach eigener Aussage seit 2005 mehr als 200 Shootings absolviert. Wer sich die Arbeiten einmal anschauen möchte, sollte seiner Homepage unter fotoart-dr.de einen Besuch abstatten.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Posing am Boden in der Hocke
  • Posing am Boden kniend
  • Posing am Boden liegend
  • Posing am Boden sitzend
  • Posing stehend
  • Posing auf einem Stuhl o.ä. kniend
  • Posing auf einem Stuhl o.ä. liegend
  • Posing auf einem Stuhl o.ä. sitzend
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Bunny

Dieses Foto ist meine erste und bisher auch einzige Tabletop-Aufnahme. Ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht einmal, dass man das so nennt.

Der Begriff Tischfotografie oder Tabletop-Fotografie (engl. tabletop „Tischplatte“) bezeichnet einen Sonderfall der Stillleben-Fotografie. Dabei werden Gegenstände im einfachsten Fall auf einer Tischplatte, im (semi-)professionellen Bereich jedoch auf speziellen Aufnahmetischen angeordnet, die zum Beispiel mit neutralen (reinweißen oder halbtransparenten) Hintergründen ausgestattet werden können. Mehr oder weniger aufwändige Beleuchtungsvorrichtungen erlauben zudem die – in aller Regel erwünschte – schattenfreie Ausleuchtung der Objekte. Quelle: de.wikipedia.org

Ich werde mich dem Thema Tabletop-Fotografie erneut widmen, sobald das Heimstudio fertig ist. Bis dahin müsst Ihr mit dem bis auf die Fliege nackten, heißen und scharfen Bunny vorlieb nehmen. Hehe, Sex Sells und die Suchmaschinen sollen doch auch was davon haben :)

  • Kameramodell: Canon EOS 400D
  • Objektiv: SIGMA 17-70mm f/2,8-4,5 DC
  • Datum/Zeit: 02.12.2007 15:23:27
  • Verschlusszeit: 4
  • Blendenzahl: 7.1
  • Brennweite: 17.0 mm
  • ISO: 100
  • Blitz: Aus
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Fashion-Fotografie - Michael Gelfert

Wer wie ich auf der Suche nach einer Studio-Ausrüstung ist und nicht die sprichwörtliche Katze im Sack kaufen möchte muss sich vorher informieren.

In den beiden Gastartikeln von Michael Gelfert, dem Autor von Fashion-Fotografie (siehe links), auf FOTOGRAFR mit den Titeln Auswahlkriterien bei der Anschaffung einer Studioblitz-Anlage und Weitere Auswahlkriterien bei der Anschaffung einer Studioblitz-Anlage werden dem Interessierten Denkanstöße und Informationen zur geplanten Anschaffung geboten.

In den beiden Artikeln wird auf Aspekte wie z.B. Sujet, Raumgröße, Lichtformer, Qualität usw. eingegangen.

In seinem Blog Licht(in)former bietet Michael Gelfert weitere Tipps & Tricks an und bietet dem Leser Einblick in seine Arbeit. Dem angehenden Studio-Fotograf wird auch ein Blick in das Buch Fashion-Fotografie von Michael Gelfert empfohlen.

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Da ich mir ein eigenes Studio einrichten möchte bin ich ständig im Internet auf der Suche nach Informationen zu den Themen Blitzsysteme, Lichtformer, Lichtführung usw.

Auf den Seiten von Camouflage Studios habe ich eine kleine Serie gefunden, die sich mit den Merkmalen eines Studioblitzes befasst. Bisher sind nur drei Artikel mit unten aufgelisteten Titeln erschienen:

  1. Einstelllicht
  2. Blitzdauer oder wie friere ich Bewegung ein?
  3. Ladezeit

Ich bin gespannt wie es mit der Serie weitergeht …

Solltet Ihr noch Seiten im Internet kennen, auf denen ich noch Infos zur Studiofotografie finde, schreibt mir doch einfach einen Kommentar.

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